Frühjahr 2020
Tag 1, Montag, 18. Mai 2020
Liniertes Papier
Ich schreibe von Hand. Das habe ich lange nicht getan.
An vielen Morgen der letzten Wochen habe ich mich wie heute hingesetzt mit einer Ruhe, die es in Zeiten eines normalen Schulbetriebs für mich nicht gibt.
Eine große handgebundene Kladde vor mir. Der Kugelschreiber aus Metall, schwarz und dünn, liegt kühl in meiner Hand. Dazu ein erster Kaffee.
Es ist nicht so, dass ich im Alltag nicht mit der Hand schreiben würde. Ganz im Gegenteil, ich brauche meine Hand, um schreibend und zeichnend zu denken. In meinen Denkprozessen breiten sich Notate und kleine Scribbel über ganze Seiten aus wie Wolken, die aufquellen und sich verdichten, nur begrenzt durch die Kanten des Papiers.
Überhaupt ist mir als Illustratorin der Stift in der Hand sehr vertraut.
Aber längere Texte, literarische Texte und auch Sachtexte schreibe ich seit Langem am Computer. Die Bearbeitung und der Überblick sind so viel einfacher. Alles lässt sich umstellen, neu kombinieren, korrigieren – und es bleiben keine verwirrenden Spuren vorheriger Versionen zurück.
Aber auf dem Papier fließen die Gedanken anders und das Innehalten erscheint mir genussvoller.
Die Linien ziehen mir geradezu die Gedanken aus dem Kopf.
Jetzt also schreibe ich für den Corona-Blog.
Hier geht es letztlich um ein digitales Format.
Und so entsteht wieder einmal die für mich typische Umständlichkeit, so als könnte ich nie einfach nur den direkten Weg nehmen.
Aber auf Umwegen gibt es viel zu entdecken.
Ich liebe Umwege, auch wenn ich mich manchmal verlaufe.
Und ich bin vielleicht ein wenig altmodisch, jedenfalls konservativ im Sinne von bewahrend.
Ich bin Geschichte(n)sammlerin. Und das möchte ich auch in den nächsten Tagen tun: Geschichtensammeln, Gedanken, Wünsche, Beobachtungen anderer, im Hier und Jetzt.
In diesen außergewöhnlichen Zeiten.
Tag 2, Dienstag, 19. Mai 2020
Löschen und erinnern
Ich bin neugierig auf Menschen.
Das ist wohl die wichtigste Zutat in meinem beruflichen Potpourri.
In meinem Leben überhaupt.
Ich kommuniziere exzessiv, nicht selten bis zur Verausgabung.
Gleichzeitig ist der Austausch von Gedanken und Ideen für mich wesentliches Lebenselixier.
„Wir müssen Ihnen als Provider Ihrer Webseite leider mitteilen, dass Sie keine weiteren Nachrichten empfangen können. Ihr Speicher ist voll. Wir empfehlen Ihnen zunächst Ihren Mülleimer zu leeren.“
Der Mülleimer ist nicht mein Problem. Und endlich ist einmal Zeit, in den Abgrund zu sehen.
Ich arbeite mich durch 2774 markierte E‑Mails. Tauche fast einen ganzen Tag lang ab in Stimmen aus der Vergangenheit, eigene und die von anderen, sammle offene Enden ein, schreibe hier und da eine E‑Mail, um einen Faden wiederaufzunehmen. Es ist ein wilder Mix aus persönlichen Nachrichten und beruflicher Kommunikation.
Viel zu viele Ideen, um alle zu Ende gedacht zu werden. Beinahe erschlagend in ihrer Fülle.
Aber auch ein Schatz, ein Fundus, aus dem ich bewusst und unbewusst schöpfe.
Löschen, löschen, löschen und noch einmal löschen, es fällt nicht leicht loszulassen … und darauf zu vertrauen, dass wiederkommt, was wiederkommen soll.
Um frei zu sein für die Gegenwart.
Schnitt.
Ich rufe meine ehemalige Nachbarin und Freundin an. Sie ist 84 Jahre alt und wohnt in einem Wohnstift. In der Recherchezeit zu meinem Buch „Kirschendiebe oder als der Krieg vorbei war“ habe ich viele Stunden mit ihr gesprochen, mäandernde Gespräche, auf den Spuren der Erinnerung.
Nun möchte mich mit ihr über die Gegenwart unterhalten, darüber, wie sie die ganze Situation wahrnimmt. Wie sich das Leben im Wohnstift anfühlt, ob es sich verändert hat, ob die Einsamkeit größer geworden ist.
Nein, eigentlich fühlt sie sich nicht einsamer.
Sie vermisst den intensiven persönlichen Austausch mit ihrer Tochter und ihrer Enkelin — und zwar schmerzlich. Aber auch im Wohnstift sind neue Formen der Gemeinschaft aufgekeimt. Gemeinsame Zweierrituale, zum Beispiel die täglichen zehn Minuten auf dem Trainingsrad gemeinsam mit einer Freundin aus dem Haus, verwegene Picknicks im Flur, mit Kaffee und Rummikub, wöchentliches Singen im Hof und von den Balkonen, gemeinsame Gymnastik unter freiem Himmel. Die Unterbrechung der Normalität belebt, auch hier.
Am Ende kommen wir im Gespräch auf die 1940er Jahre zurück. Kriegsende. Der 8. Mai liegt wenige Tage zurück. Nur 75 Jahre ist es her, dass der zweite Weltkrieg beendet wurde. Unvorstellbare 60 Millionen Menschen hat er das Leben gekostet.
Es ist so wichtig, dass wir uns erinnern.
Und auch gerade jetzt darf nicht alles andere ins gedankliche Hintertreffen geraten angesichts der Corona-Pandemie.
Tag 3, Mittwoch, 20. Mai 2020
Umherflatternde Gedanken
Ich bin nicht nur süchtig nach Kommunikation, sondern nach Input aller Art.
Also lese ich, was mir zwischen die Finger kommt.
Endlich ist die Stadtbibliothek wieder geöffnet.
Ich streife durch die Etagen wie ein ausgehungertes Tier. Lasse meinen Blick über die Buchrücken wandern, bleibe hängen an Büchern, die im Display stehen, schweife durch meine eigenen Gedanken, folge einem Impuls nach dem anderen und stehe am Ende mit einem riesigen Berg von Büchern an der Ausleihe. So geht es mir jedes Mal.
Ganz besonders liebe ich es, in den Neuanschaffungen zu stöbern. Nirgendwo in der Bibliothek gibt es eine wildere Themenmischung als hier. Dicht an dicht. Es ist, als würden die Bücher schon von sich aus miteinander kommunizieren.
Belletristik, Sachbücher, Lehrbücher, Reiseführer, Gedichtbände, Fachbücher, Graphic Novels, Kochbücher, Geschichtsbücher, Werkbücher, Bildbände …
Mein Geist verbindet sich mit allem und jedem.
„Ich kenne kaum Gleichaltrige, die noch lesen. Die haben gar keine Bücherregale“, sagt Zoe, mit der ich mich später auf einen zweistündigen Spaziergang treffe, um mich mit ihr über ihre Wahrnehmung der Corona-Zeit und die Kontaktbeschränkung auszutauschen. Sie ist sechzehn.
Zoes Aussage erinnert mich daran, dass ich vor Kurzem meiner zwölfjährigen Tochter vorschlug, wir könnten uns beide mit unseren Büchern an den Werdersee legen und lesen.
„Voll peinlich!“, war ihr Kommentar dazu. Dabei liebt sie es, in Geschichten einzutauchen.
„Ich spüre zurzeit mehr, was ich selbst will“, sagt Zoe und erzählt auch davon, dass sie sich in diesen Wochen ohne normalen Schulbesuch zum ersten Mal richtig auf ihre viel jüngeren Geschwister einlässt. Es ist ein bisschen so, als ob sie sie noch einmal ganz anders kennenlernen würde, weil plötzlich so viel Ruhe und Zeit da ist, ihnen zu begegnen, mit ihnen zusammen zu sein.
Zoe genießt die gemeinsame Zeit mit ihrer Familie.
Und doch ist es schwierig, dass Jugendliche durch die Umstände plötzlich gezwungen sind, in den Schoß der Familie zurückzuschlüpfen, obwohl alle Zeichen auf Abnabelung stehen.
Für andere Jugendliche wiederum gibt es keine familiäre Geborgenheit, in die sie zurückkehren könnten.
Tag 4, Donnerstag, 21. Mai 2020
Überraschung und Erfüllung
Ich bin Optimistin, Krisen inklusive.
Ich bin Träumerin, aber schaue Menschen geradeheraus in die Augen.
Eine „unverbesserliche Optimistin“?
Laut Duden ist der Begriff eindeutig negativ konnotiert, fast schon ein Schimpfwort.
Zitat: „Du bist vielleicht ein Optimist! Du unterschätzt die sich ergebenden Schwierigkeiten (o.Ä.).“
Eine „hoffnungslose Träumerin“?
Hier die Definition von Duden:
Ein Träumer ist ein „Mensch, der gern träumt, seinen Gedanken nachhängt und mit der Wirklichkeit nicht recht fertig wird.“
Ich glaube, dass man reale Verhältnisse „erträumen“ kann. Das hat mit Vertrauen zu tun, mit innerer Ausrichtung. Und mit der Vorstellung, dass wir alle mit allem verbunden sind.
Natürlich ist die Welt kein Supermarkt, aus dem wir uns nach Lust und Laune bedienen können. Alles ist unendlich viel komplexer. Oft wissen wir ja nicht einmal, was gut für uns ist. Es geht um viel Grundsätzlicheres, sogar Außersprachliches. Und deshalb überrascht uns das Leben mit seinen konkreten Wendungen. Das ist kein Widerspruch: Überraschung und Erfüllung zugleich.
Im Grunde funktioniert meine gesamte Beruflichkeit so.
Ich bin überzeugt davon, dass Träume ein riesiges Potenzial beinhalten.
Individuelle Träume und auch kollektive Träume.
Und deshalb glaube ich auch daran, dass die Menschheit in der Lage ist, tiefgreifende Veränderungen herbeizuführen. Auch dem Tod ins Auge zu sehen, ihn wieder als Teil des Lebenskreislaufs zu begreifen.
Romantisiere ich?
Gibt es nicht unzählige Opfer in dieser Welt? Ausgeliefert an Kriege, tyrannische Machthaber, soziale Ungerechtigkeit, Rassismus, Krankheit, Hunger, Willkür, sexuelle Gewalt, Schicksalsschläge, wirtschaftliche Ausbeutung, Zensur, mangelnde Bildung, Naturkatastrophen …?
Kann ich nur so daherreden, weil ich selbst unendlich privilegiert bin?
Aber ich will keinen einzigen Menschen auf der Welt auf seine Rolle als Opfer reduzieren, gebannt in die totale Handlungsunfähigkeit. Selbst eingekerkert, bedroht, im Angesicht des Todes, haben sich Menschen ihre Würde bewahrt, haben Zeichen gesetzt, über sich selbst hinaus gewirkt.
Ich weiß nicht, ob ich die Kraft hätte.
Aber ich weiß, dass ich an Wunder glauben will.
Tag 5, Freitag, 22. Mai 2020
Erdenbewohner*innen
Gemeinsames Denken kann richtiggehend high machen.
Auch von Jonas möchte ich erfahren, wie er die Zeiten wahrnimmt. Er ist Neuntklässler.
Wir spazieren diskutierend durch die Sonne. Über das Wehr und am Fluss entlang.
Es beeindruckt mich vom ersten Moment an, dass wir in einer Art und Weise miteinander reden, die ich als höchste Kunst des Gedankenaustauschs bezeichnen würde.
Ein Wort gibt das andere, Thesen werden in die Welt gesetzt, wieder in Frage gestellt, Gedanken gedreht und gewendet, gemeinsam von unterschiedlichen Seiten beleuchtet. Es ist wie ein Schwingen auf einer Wellenlänge und genauso haben sich unsere Schritte sofort einander angepasst.
Dabei kannten wir uns bis vor wenigen Minuten noch gar nicht.
Jonas ist unglaublich informiert über politische Geschehnisse rund um den Erdball, wendig in seinen Gedankengängen. Es macht mir Spaß, mit ihm zu diskutieren.
Mehr als das. Es beglückt mich zu erleben, wie er sich als junger Mensch so tiefgreifende Gedanken macht, um das Leben vor der eigenen Haustür, um gesellschaftliche Entwicklungen, den Zustand der Welt.
Jonas kennt nur drei bis vier Gleichaltrige in seinem direkten Umfeld, die auch politisch interessiert sind.
Er startet bei Trump. Wir reden über den sich bewaffnenden Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen in Amerika. Und darüber, ob politisch radikale Stimmen von offiziellen Seiten im Internet verdrängt werden sollten in die Unsichtbarkeit, oder nicht. Wir erkunden den Vorschlag einer möglichen „Deanonymisierung“ des Internets, den Jonas aufgebracht hat.
Und das ist nur ein winziger Bruchteil der Themenkreise, die wir auf unserer Runde durchschreiten.
Jonas will nicht wegschauen, aber er möchte auch nicht schwarzsehen.
Fatalismus bringt nichts.
Ich nehme jede Menge Impulse aus diesem Gespräch mit.
Und habe neue Perspektiven gewonnen.
Schnitt.
Zuletzt möchte ich noch eine Gedenkminute einlegen für Kali, Bruno-Henriette und Lilly. Drei Hühner, die Herzensgefährten von Leif, Lasse und Janosch in den vergangenen Corona-Wochen. Die der Marder getötet hat. Vor wenigen Tagen nur.
Eigentlich wollte ich ihnen einen ganzen Tagestext widmen. Nun ist es anders gekommen.
Ich glaube, die Sache mit den Hühnern möchte lieber ein ganzes Kinderbuch werden. Eine Geschichte vom Leben, von langen gemeinsamen Wochen, von Annäherungen, geteilten Entdeckungen, auch eine Geschichte vom Sterben. Und davon, dass das Leben für die anderen weitergeht. Und dass im Herzen sogar Platz ist für neue Hühnerfreundschaften, auch wenn Kali, Bruno-Henriette und Lilly unersetzlich bleiben.
Schnitt.
Ich bleibe eine unverbesserliche Optimistin und möchte zuallerallerletzt noch zwei Links zu Texten teilen, die mich in den letzten Wochen ermutigt haben:
und
Herbst 2021
Wir entfremden uns
„Die Wissenschaft erlernst du mit Hilfe der Schriften, die Kunst durch Übung, aber die Entfremdung kommt dir durch Gesellschaft zu.“
Dies ist die Übersetzung eines Ausspruchs des Sufi-Mystikers und Dichters Dschalāl ad-Dīn Muhammad Rūmī aus dem 13. Jahrhundert. Der Satz geht mir nicht mehr aus dem Kopf, seit ich ihn gelesen habe.
Wir entfremden uns.
Ja, es ist sehr spürbar, dieses Entfremden.
Was für ein seltsames Wort: „entfremden“. Es scheint beinahe das Gegenteil von sich selbst zu umfassen.
Ich bin misstrauisch gegenüber Sprache geworden.
Und doch sammle ich Wörter und Sätze.
Ich bin Autorin. Ich formuliere mich. Ich arbeite mit Sprache.
„Wenn die Lippen schweigen, hat das Herz hundert Zungen“, schreibt Rūmī.
Ich sehne mich nach der Sprache meines Herzens, nach der Sprache unserer Herzen. Nach wahrhafter Begegnung. Oder ist es eine Sehnsucht nach Stille? Alles zugleich. Jedenfalls eine Art von Fülle, nicht Leere. Kein Geschwätz.
Wörter lassen sich drehen und wenden. Sie sind Vehikel.
Aber ausgesprochene Sätze und geschriebene Texte verlangen nach Ordnung, nach Reihenfolge, Rhythmisierung, nach Betonung, Priorisierung, Selektion, Weglassen…
„Inhabiting the fullness of who we are.“
Dieses Bild, diese Formulierung entstammt ebenfalls dem Sufismus.
Oft habe ich derzeit das Gefühl, als würden Abertausende von Wörtern in mir herumstehen und die Sicht verstellen. All die Gedanken, die ich mir bereits gemacht habe und Generationen von Menschen vor mir. Überholte Narrative.
Wir entfremden uns.
Oder ich möchte einen Gedanken, eine Wahrnehmung formulieren und dabei hageln alle Assoziationen, Aspekte, Perspektiven, Wenn und Aber gleichzeitig auf mich ein und ich krümme mich zusammen in dem Gefühl, all dem innerhalb meines Ausspruchs niemals gerecht werden zu können.
Entfremde ich mich von meiner eigenen Sprache? Geht das? Stimmt das?
Jedenfalls fällt es mir unsäglich schwer, mich selbst gegenwärtig zu fühlen im Dickicht der vorgefassten Meinungen und Erkenntnisse.
Und ich glaube wahrzunehmen, dass ich mich in meinem eigenen kleinen Prozess an einem sehr ähnlichen Punkt befinde wie die Menschheit im Großen und Ganzen. Kein Wunder.
Es mag Menschen geben, die längst in Verbindung getreten sind oder solche, die immer in Verbindung waren.
Wir hier entfremden uns.
Vom Urgrund des Seins.
Aber ich glaube daran, dass Veränderung, dass (Wieder-)Annäherung an uns möglich ist.
Ich bleibe eine „unverbesserliche Optimistin“ und eine Träumerin, wie ich im März 2020 an dieser Stelle formuliert habe, auch wenn die letzten Jahre tiefgreifende Veränderungen in mir in Gang gesetzt haben. Bei allem, was unsere Weltgesellschaft als Ganzes erschüttert und tagtäglich auffordert, sich endlich wieder dem Kern des Lebens zuzuwenden, wohl auch eine Altersfrage.
Es ist Zeit, zu werden, was ich schon immer war.
Klingen meine Worte zu pathetisch? Zu anmaßend?
Sind das überhaupt meine Worte?
Jedenfalls steckt alles voller Widersprüche.
Sowieso.
Und natürlich liebe ich Sprache.
Ich liebe Geschichten, Gedichte, Essays, Songtexte, Erzählungen… Geschenkte Worte, geteilte Worte.
Aber…
Weckrufe
Wider den Größenwahn
Wider die Besinnungslosigkeit
Wort für Wort
Zeile für Zeile
Seite für Seite
Kapitel für Kapitel
Schwankender Boden
Stürmische Böen
Urgewaltiges Wasser
Sengende Hitze
Taumelnde Individuen
Auf der Suche nach
Allumfassenden Gefühlen
Nach natürlichem Sein
Vertrauen, Hingabe, Geborgenheit
Gemeinschaft und Selbstbegegnung
Körperbewusstsein und Spiritualität
Nach reifem Umgang
Mit Endlichkeit
Mit Fehlern
Nach Demut und Respekt
Ein Märchen?
Jedenfalls lebten sie nicht einfach glücklich
Bis an ihr Lebensende