2024 wurde queer.lit!, die Lesereihe mit queerem Fokus des Literaturhaus Bremen, erneut aufgenommen. Seitdem dreht sich das Programm um Empowerment durch queere Sprache und Performance und es gibt sowohl mehrere Lesungen als auch unterschiedliche Schreibwerkstätten von queeren Autor*innen – seinen Abschluss feiert queer.lit! auch 2026 mit einer Lesebühne, wo Teilnehmer*innen der Schreibwerkstätten ihre Texte lesen sowie mit einer eigenen Veröffentlichung. queer.lit! ist eine Einladung zum Lesen und Schreiben gegen die sogenannte Norm – für mehr Sichtbarkeit und Selbstermächtigung!
© Rike Oehlerking
3. Dezember 2026
Die Lesebühne der Teilnehmer*innen der queer.lit!-Schreibwerkstätten findet im Kulturzentrum Lagerhaus statt.
Zur VeranstaltungZu Gast bei queer.lit! waren 2025 Emilia Roig, Simoné Goldschmidt-Lechner und Paula Steiner. Die queere Schreibwerkstatt wurde fortgesetzt – wegen der großen Nachfrage sowohl in geschlossenen, als auch in offenen Terminen. Lee Doubleu hat außerdem einen Zeichenworkshop in einem gemeinsamen Format mit Jutta Reichelt angeboten. Außerdem war Tomasz Jedrowski für ein Wochenend-Schreibseminar für junge Autor*innen in Bremen und es gab auch 2025 wieder einen fulminanten Jahresabschluss mit einer queeren Lesebühne.
In der Reihe queer.lit! hatten wir 2021 und 2022 bereits Linus Giese, Sasha Marianna Salzmann, Jayrôme C. Robinet, Daniel Schreiber, Antje Rávik Strubel und Gunther Geltinger zu Gast. Außerdem gab es das online-Projekt Querschreiben, bei dem Jutta Reichelt Textbeiträge unter dem Titel Das Schreiben der anderen verfasst hat. Weiter ging es ab 2024 unter dem Motto Empowerment durch queere Sprache und Performance. Zu Gast waren Hengameh Yaghoobifarah und Jayrôme C. Robinet. Außerdem wurde die queere Schreibwerkstatt mit Jutta Reichelt etabliert und mit einer Lesebühne abgeschlossen.