Bremer Netzresidenz

Literatur entsteht heute an vielen Orten – am Schreibtisch, unterwegs oder auch im digitalen Raum. Und auch Literatur aus und in Bremen wirkt weit über die Landesgrenzen hinaus. Warum sollte ein Stipendium deshalb an einen bestimmten Ort gebunden sein? Die Bremer Netzresidenz schafft Raum für ortsunabhängiges literarisches Arbeiten und verbindet digitale Arbeitsweisen mit Literatur im öffentlichen Raum. Vergeben wird die Bremer Netzresidenz alle zwei Jahre vom Literaturhaus Bremen e.V. mit Unterstützung des Senators für Kultur. Durch den Titel UNESCO City of Literature wird die Bremer Netzresidenz inzwischen auch international ausgeschrieben. 

 

Ausschreibung 2026

Die Ausschreibung folgt in Kürze.


Aus den Projekten

Komm in den Park und schau!

Eine poetische Pause mit Daniela Dröscher. Mache eine Pause, egal wovon. Von der Arbeit. Von deinem Leben. Von Geldsorgen. Von festen Identitäten. Und gehe mit der Stimme von Daniela Dröscher durch die Wallanlagen. Kopfhörer und Handy nicht vergessen!

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Stipendiat*innen aller Jahre

2024/25: Alejandro Radawski – Something In The Way They Look At Me | 2022/23: Daniela Dröscher – Komm in den Park und schau | 2020/21: Berit Glanz – Nature writing – machine writing | 20218/19: Sabine Scho – Aufzeichnungen aus einem virtuellen Hochsitz – wer beobachtet die Natur beobachtende Webcams? | 2015: Bas Böttcher – Poetenplanet | 2014: Nora Bossong, Nikolas Hoppe, Jens Laloire – Bremen – Kampala | 2013: Ulrike Draesner – The Making of Translation | 2012: Hendrik Jackson – Im Reim des Netzes sowie Stefan Petermann – Das Gegenteil von Henry Sy | 2010: großraumdichten – Andere sind schneller als das Licht, wir sind langsamer als die Dunkelheit… | 2009: Susanne Berkenheger – Expedition ins Accountleichenland | 2008: Finn-Ole Heinrich – heimathuckepack | 2007: Norbert Hummelt – The Waste Land | 2006: Tim Schomacker – papierfiguren / Schreiben am Netz