Zoë Beck in der Gesprächszeit [43:49]

Beinahe wäre aus der Schriftstellerin eine Pianistin geworden. Bereits als Dreijährige lernte Zoë Beck das Klavierspielen und nur weil ihre Eltern die Musik als „brotlose Kunst“ verurteilten, suchte sie sich einen anderen Beruf.

Am 25. September 2014 wurde Zoë Beck mit dem Radio-Bremen-Krimipreis ausgezeichnet, weil sich ihre Bücher, so die Begründung der Jury „durch großartig konstruierte Plots auszeichnen, die Erzählmuster der klassischen britischen Kriminalliteratur mit brisanten Themen und glaubwürdigen Figuren zu hochaktuellen Thrillern verbinden“. Der aktuelle Krimi der Autorin, die in Deutschland und Großbritannien lebt, heißt „Brixton Hill“ und spielt in London.

Im Gespräch mit Anja Goerz erklärt Zoë Beck warum sie ohne Musik nicht leben kann, was ein Miepsogramm ist, wieso sie lieber Whisky als Prosecco trinkt und warum sie sich für diesen außergewöhnlichen Vornamen entschieden hat.

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25. September 2014 | Nordwestradio

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