»Sieben Tage mit Lidia« – Gespräch mit Artur Becker [10:52]

Der Verdener Schriftsteller Artur Becker entführt seine Leserinnen und Leser in seinen Romanen häufig nach Polen. In „Wodka und Messer“ zum Beispiel kehrt ein Solidarność-Mitglied aus dem Westen in sein polnisches Heimatdorf, in das polnische Leben zurück. In „Der Lippenstift meiner Mutter“ gibt es ein ähnliches Fortgehen und Wiederkommen. Seine neue Novelle „Sieben Tage mit Lidia“ lässt Artur Becker dagegen in Venedig spielen. Aber die Akteure sind fast alle polnischer Herkunft. Und es geht um Polen und polnische Politik. Um diesen Kern kreisen die magische Stadt und eine „unmögliche“ Liebesgeschichte, die Lebensentscheidungen herausfordert. Ein Gespräch mit dem Autor.

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26. Okober 2014 | Nordwestradio

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