Katja Petrowskaja: „Vielleicht Esther“

Petrowskaja_Katja_78(c)Heike_Steinweg_SV_250Katja Petrowskaja, demnächst in Bremen zu Gast bei dem globale°-Festival für grenzüberschreitende Literatur, wird für ihren Debütroman „Vielleicht Esther“ mit dem mit 10.000 Euro dotierten Literaturpreis der ZDF-Kultursendung „aspekte“ ausgezeichnet. Petrowskaja behandelt in „Vielleicht Esther ihre eigene Familiengeschichte und die nationalsozialistischen Gräueltaten in der Ukraine. Der Literaturpreis wird ihr auf der Frankfurter Buchmesse verliehen.

Die deutsch-ukrainische Schriftstellerin (Foto: Heike Steinweg) wurde 1970 in Kiew geboren, studierte Literaturwissenschaft in Tartu (Estland) und promovierte in Moskau. Seit 1999 lebt sie in Berlin und arbeitet als Journalistin für russische und deutsche Print-Netzmedien. Seit 2011 ist sie Kolumnistin bei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

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