Frau und Gitarre – Gespräch mit Clemens J. Setz [7:43]

Elke Schlinsog im Gespräch mit dem Schriftsteller Clemens J. Setz über seinen neuen Roman „Die Stunde zwischen Frau und Gitarre“. „Ach, wenn man doch nur so schreiben könnte wie der.“ So der fünf Jahrzehnte ältere Kollege HM Enzensberger über Clemens J. Setz. Und der hat mit seinen 32 Jahren schon wahrlich viele Preise eingeheimst, darunter den Bremer Literaturpreis 2010 und den Preis der Leipziger Buchmesse. Auch in diesem Jahr schaffte er es auf die Shortlist zum Wilhelm Raabe-Preis. Mit seinen oft skurrilen, äußerst surrealen Geschichten gilt er für viele schon als „Meister des Unheimlichen“. Auf jeden Fall weiß er als studierter Germanist und Mathematiker die Naturwissenschaften und die Lebenswelt aufs Beste zu verbinden. Auch in seinem neuen tausendseitigen (!) Roman „Die Stunde zwischen Frau und Gitarre“ geizt der Österreicher nicht mit Technik-Gimmicks und Ticks, sprachspielerisch ganz oben. Gleichzeitig mit der Publikation wurde das Sozial Reading Projekt zum Buch gestartet: „Ein Blog für Betreutes Lesen“. Hundert Tage lang kann der Roman von Clemens J. Setz online gelesen und diskutiert werden.

>> mehr hören

20. September 2015 | Nordwestradio

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.