Wulf Herzogenrath: „Das Bauhaus gibt es nicht“

Der Kunsthistoriker Wulf Herzogenrath deckt in seinem Buch Grundlegendes und Gegensätzliches auf, um die auch heute noch vorherrschende Idee von DEM Bauhaus zu widerlegen. Er verdeutlicht die Vielschichtigkeit und den Wandel der 1919 von Walter Gropius in Weimar gegründeten und 1933 in Berlin durch die Nationalsozialisten geschlossenen Schule: 14 Jahre – drei Direktoren – drei Orte – fünf Phasen.

Im Anschluss an den Vortrag folgt ein Gespräch mit Prof. Dr. Andreas Kreul über die Bauhaus-Rezeption. Wulf Herzogenrath promovierte 1970 über die Wandbilder Oskar Schlemmers. Von 1994–2011 war er Direktor der Kunsthalle Bremen.


Eintritt frei

Veranstaltungsdetails

Datum und Uhrzeit
Daten: 15.11.2019
18:00

Ort
Stadtbibliothek Bremen - Zentralbibliothek

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