Erfahren, woher wir kommen – »Herman Melville: Moby Dick oder der Wal«

Herman Melvilles Epos vom weißen Wal Moby Dick erschien 1851. Der Roman wurde von der zeitgenössischen Kritik verrisse und er geriet in Vergessenheit. Erst in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde „Moby Dick“ wiederentdeckt und erfuhr eine späte Würdigung.
Der Roman ist spannend-abenteuerlich wie Daniel Defoes „Robinson Crusoe“, besitzt einen philosophischen Reichtum wie Tolstois „Krieg und Frieden“ und weist einen gesellschaftskritischen Humor dem eines Werks von Charles Dickens ähnlich auf. „Eines der seltsamsten und erstaunlichsten Bücher der Welt“, schrieb D. H. Lawrence und Friedrich Dürrenmatt erklärte, dass Moby Dick der einzige dicke Roman sei, den er je zu Ende gelesen habe.

Es liest Markus Boysen. Die Kommentare spricht Hanjo Kesting.


Kooperation: Radio Bremen Zwei.

Eintritt: 8 / 6 EUR erm.
Kartenvorverkauf ab 12. August am Empfang in der Zentralbibliothek.

Veranstaltungsdetails

Datum und Uhrzeit
Daten: 10.09.2019
19:00

Ort
Stadtbibliothek Bremen - Zentralbibliothek

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