Demian Lienhard: „Ich bin die, vor der mich meine Mutter gewarnt hat″

Literarische Woche Bremen

Im Zürich der 80er Jahre gehen die Jugendlichen auf die Barrikaden. Sie kämpfen für kulturellen Freiraum, gegen Wohnungsnot, Drogenelend, Überwachung. „Macht aus dem Staat Gurkensalat!“, lautet die Parole. Alba ist mittendrin und hat dazu noch ihre ganz eigenen Probleme. Eines davon: Jack. Eigentlich heißt er René, aber Jack ist einfach passender. Kurz nach Albas ›Unfall‹ werden sie ein Paar. Einmal im Leben ist Alba glücklich, aber keiner weiß besser als sie, dass alles einen Haken hat – gerade das Glück. Und wenn man erst auf die schiefe Bahn gerät, geht es rasant bergab … oder?

Demian Lienhard, geboren 1987 in Baden/Schweiz, hat in Klassischer Archäologie promoviert und arbeitete danach als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Er erhielt zahlreiche Stipendien und Preise mit unveröffentlichten Texten. Der Roman »Ich bin die, vor der mich meine Mutter gewarnt hat« ist sein Debüt.


Begrüßung: Anne Block (VHS Bremen)
Moderation: Jens Laloire
Eine Veranstaltung der der Bremer Volkshochschule in Kooperation mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung.

Eintritt 8 Euro / 4 Euro ermäßigt

Veranstaltungsdetails

Datum und Uhrzeit
Daten: 20.01.2020
19:00

Ort
Bremer Volkshochschule

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