VERSCHOBEN! Acht Autor*innen: So nimmt man das Leben mit

+++ Achtung! Die Veranstaltung wurde auf einen noch unbestimmten Termin verschoben! +++

Die acht Autor*innen dieser Anthologie kommen ursprünglich aus Syrien, Chile, Venezuela, Iran, der Türkei und Bangladesch, doch sie alle leben mittlerweile in Deutschland.

Zwei Jahre lang haben sie an einer Schreibwerkstatt des Bremer Literaturkontors teilgenommen. Ihre Erfahrungen mit Terror, Gewalt, Krieg und Flucht wurden bei diesen Treffen auch thematisiert, im Mittelpunkt der von Angelika Sinn angeleiteten literarischen Arbeit standen jedoch die Erinnerungen an die Zeit davor. Über das Erzählen gelangten die Autor*innen zum Schreiben, ihre Texte verfassten sie auf Deutsch. In den so entstandenen Gedichten und Geschichten geht es um Kindheit, Familie, Freundschaft und Liebe, um kleine Begebenheiten und große Ereignisse, um das Alltägliche und Besondere eines jeden Lebens.

Hrsg. von Angelika Sinn, mit Texten von Zahirul Islam Babul (Bangladesch), Mila Chami (Syrien), Farhan Hebbo (Syrien), Rosa Jaisli (Chile), Saber Latifi (Iran), Madjid Mohit (Iran), Salman Nurhak (Türkei) und Ernesto Salazar-Jiménez (Venezuela)

Angelika Sinn lebt und arbeitet in Bremen und Worpswede. Studiert hat sie Pädagogik sowie Literatur- und Kulturwissenschaft, tätig ist sie als freischaffende Autorin, Text-Künstlerin und Referentin für Literarisches Schreiben. Sinn veröffentlicht Erzählungen, Biografien, Kurzgeschichten, lyrische Texte und Prosa-Miniaturen. In Ausstellungen präsentiert sie Text-Objekte, Künstlerbücher,Text-Sound-Installationen und literarische Performances. Zudem leitet sie Schreibworkshops, Werkstätten und Seminare.


Ein Buchprojekt des Bremer Literaturkontors, erschienen im Sujet-Verlag (2019)

Auf FixPoetry ist eine Rezension von Wolfgang Schlott über unser Buch erschienen: www.fixpoetry.com/feuilleton

Eintritt frei.

Veranstaltungsdetails

Datum und Uhrzeit
Daten: 28.04.2020
19:00

Ort
Villa Sponte

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