Verbot der Nüchternheit, Erzählungen 2007

Vom 27.08.2013 in

Es gibt sie: die hellere, barocke, weltläufigere Vergangenheit, die vor der uns quälenden, jüngsten deutschen liegt.
Hans Pleschinski will mit seinem Büchern an diese Vergangenheit wieder anknüpfen, mit einem modernen, zeitgemäßen Ton, der jene Offenheit, Großherzigkeit, Eleganz, vielleicht auch lebenslustige Verspieltheit vermittelt, die auch unser Erbe ist, ob wir’s glauben mögen oder nicht.
In den Erzählungen und Aufsätzen dieses Buches, seien sie fiktional oder – besonders berührend – autobiographisch, manifestiert sich eben jene Haltung, die auch einen Generationenwechsel markiert.
Die Welt soll verzaubert werden.