Spätes Lob der Schönheit, Gedichte 2010

Vom 01.08.2013 in

„Dieses Deutsch ist von ungewöhnlicher Leichtigkeit, von einer Leichtigkeit, die das Alter möglicherweise mit sich bringt. Sie zeugt vor allem aber von einer großer sprachlicher Souveränität: Der Tradition durchaus eingedenk, schreibt Rübner frei und unbeschwert und scheinbar nur für sich. Wenn in den lichten Versen von «Spätes Lob der Schönheit» also immer wieder Schatten der Vergangenheit auftauchen, so weiß Rübner ihnen durchaus mit Witz und zuweilen auch einer gehörigen Portion Galgenhumor zu begegnen.“ Tobias Lehmkuhl, Süddeutsche Zeitung