Notiz auf dem Frühstückstisch

Vom 10.01.2020 in

„Wir können aus manchen erzählten Ereignissen eine Stimmung, eine Haltung heraushören, die uns z.B. an Dichtungen von Erich Kästner erinnern. Es ist der Ton der Leichtigkeit mit deutlich melancholischem Unterton. Das geschieht bei Hans-Hermann Mahnken weitgehend ohne moralischen Fingerzeig und ohne bittere Ironie. Es gelingt ihm, Traurigkeit und Bitternis mit leichtem Humor und eine lockere Erzählhaltung mit tiefer Ernsthaftigkeit zu verbinden.“(aus dem Nachwort von Ulrike Marie Hille)