Ich doch nicht, Gedichte 2005

Vom 23.07.2005 in

„Jochen Grünwaldts Gedichte entsprechen nicht den üblichen Vorstellungen. Der Autor schlüpft in die Haut anderer und bringt zur Sprache, was sonst ungesagt bleibt: zynische, irrwitzige, verbotene oder ganz einfach komische Gedanken und Wünsche. Dabei bedient er sich unterschiedlicher Sprachformen (wie Umgangssprache oder Bildungsjargon), erschließt neue Reimmöglichkeiten und erzeugt damit neuartige Sprachklänge. Eine ungewohnte, aber originelle Spezialität des Autors sind Reime, die sich auf die Stammsilbe des Wortes beziehen. All das macht die Gedichte nicht nur aus inhaltlichen Gründen lesenswert. Ihre Lektüre ist auch ein sprachliches Vergnügen.“