Charons Traum, Gedichte, 2002

Vom 24.07.2002 in

Die Lyrik von Gerd Kiep zeichnet sich durch ihr hohes Maß an Authentizität aus. Kraftvoll, feinsinnig und mit großer Gelassenheit reflektiert Kiep das Leben in seiner Universalität. Er gibt sich nicht mit einfachen Wahrheiten oder oberflächlichen Phänomenen des modernen Lebens zufrieden, sondern es geht ihm immer um „die Sache selbst“. Kiep schöpft die Energie seiner Wortkunst aus seiner bewegten Lebensgeschichte.

Mit Illustrationen von Susanne Schossig und einem Nachwort von Tim Schomacker