Willkommen im Literaturhaus Bremen!

Besuchen Sie das innovative Forum für alle, die Literatur lieben, produzieren und verbreiten! Informieren Sie sich über Autoren, Veranstaltungen, Projekte, Institutionen. Erleben Sie den literarischen Reichtum Bremens und Bremerhavens, erforschen Sie unser umfangreiches Audioarchiv mit Lesungen, Interviews und Literaturtipps. Nutzen Sie die Möglichkeiten der Kommunikation und Kreativität - in den komfortablen Etagen und Zimmern unseres offenen, virtuellen Hauses!

Welcome to the Bremen Literature House, the innovative forum for all those who love, make and distribute literature. Here you will find information on authors, events projects and institutions. Find out about the profusion of literature in Bremen and Bremerhaven, research our extensive audio archive filled with readings, interviews and reading tips. Feel welcome to communicate and create - in the various storeys and rooms of our virtual open house.

 
netzdichte.de: Mein Bezirk, mein Viertel, meine Gegend...
Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule West präsentieren ihr ganz eigenes Quartier: Über sechs Monate haben sich die Jugendlichen des 9. Jahrgangs in Walle + Gröpelingen genauer umgeschaut: Besondere Orte wurden in einem Text festgehalten, auf einem flüchtigen Foto oder einer gemalten Skizze. Die Bremer Autoren Jens Laloire, Janine Lancker, Jutta Reichelt und Slam-Poet Lars Ruppel haben das Projekt begleitet.

 
 
Podcast zur Literarischen Woche 2012
Hätte man hier ein Alkoholproblem, würde man wohl eine Hecke drumbauen. Oder eine Reihe Rhododendren. Mit ihrem Roman »Last Exit Volksdorf« schreibt die 1969 geborene Hamburger Autorin Tina Uebel keine Stadtteilgeschichte, sondern ein Buch über das Böse. »Ich habe sehr theoretische Überlegungen, die mich beschäftigen, wenn ich einen Roman schreibe«, sagt Uebel. »In diesem Fall war es die Frage: Wo kommt das Böse eigentlich her? Das hat mit Volksdorf, wo ich herkomme, erst einmal gar nichts zu tun.«  Im Telefoninterview berichtet Tina Uebel über die literarische Re-Konstruktion von Vor-Orten in der österreichischen Einöde und über das Reisen nach China.

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Azouz, ein Kind der Banlieue
Azouz Begag (geb. 1957) wächst im Banlieue auf. Als Soziologe, Schriftsteller und ehemaliger Minister für die Förderung der Chancengleichheit gilt er als der französische Repräsentant der Vororte, als ihr Sprachrohr und ideales Verbindungsglied zwischen Vororten und Stadt. Azouz Begag liest Ausschnitte aus seinen ins Deutsche übersetzten Werken und spricht über die Notwendigkeit, »den Stadtrand zu überqueren«. Foto: M. Ruthardt 

 
 
Bremer Literaturpreis 2012
Sie ist eine streitbare Schriftstellerin und seit 40 Jahren bekennende Feministin. Gestern erhielt die österreichische Autorin Marlene Streeruwitz den mit 20.000 Euro dotierten Bremer Literaturpreis für ihren Thriller "Die Schmerzmacherin". Der Schauspieler Joachim Meyerhoff wurde für seinen ersten Roman "Alle Toten fliegen hoch. Amerika". mit dem Förderpreis ausgezeichnet. Foto: V. Ströver

>> Gespräch mit Marlene Streeruwitz


>> Portrait Joachim Meyerhoff

>> Jurymitglied Gudrun Boch zum Literaturpreis 2012

 
 
 
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