Imke Müller-Hellmann: Verschwunden in Deutschland [4:38]

Ein kleines ostfriesisches Dorf, ein Friedhof, ein Gedenkstein mit hunderten von Namen. Irgendwann wurde die Autorin Imke Müller-Hellmann auf diesen Stein in Engerhafe aufmerksam. Sie fragte nach den Toten – und erfuhr, dass sie Menschen waren, die in einem KZ ermordet wurden. Sie begann, die Geschichten zu recherchieren, die sich hinter den Namen verbergen. Sie reiste in aller Herren Länder, um Angehörige der Toten zu treffen. All das hat sie in „Verschwunden in Deutschland – Lebensgeschichten von KZ-Opfern. Auf  Spurensuche durch Europa“ aufgeschrieben. Kerstin Burlage hat mit der Autorin gesprochen und stellt das Buch vor.

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07. September 2014 | Nordwestradio

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