Iris Radisch „Warum die Franzosen so gute Bücher schreiben“

Im Rahmen der Tagung „KONTROVERS: Literaturdidaktik meets Literaturwissenschaft“ stellt die Journalistin und Buchautorin Iris Radisch ihr neuestes Buch „Warum die Franzosen so gute Bücher schreiben“ (Rowohlt 2017) vor. Iris Radisch begibt sich darin auf einen Streifzug durch die neuere französische Literatur und stellt die wichtigsten Autoren vor. Sie lässt sich von ihren eigenen Treffen mit den Autoren leiten und liefert einen einfühlsamen Überblick über die Welt von Sartre und Duras bis zu Patrick Modiano, Yasmina Reza und Houellebecq. Das Buch ist ein persönlicher Kanon der bedeutendsten Schriftsteller Frankreichs – und spricht damit alle an, für die das Land schon immer der kulturelle und literarische Sehnsuchtsort war. Die Veranstaltung richtet sich neben dem Tagungspublikum auch an die interessierte Bremer Öffentlichkeit.

Foto: Thorsten Wulff

Iris Radisch, geboren 1959 in Berlin. Studierte Germanistik, Romanistik und Philosophie in Frankfurt am Main und Tübingen und ist als Literaturkritikerin tätig: seit 1990 Literaturredakteurin der ZEIT, seit 2013 dort Leiterin des Feuilletons. Daneben arbeitet sie auch als Fernsehmoderatorin. 2008 wurde sie mit dem Medienpreis für Sprachkultur der Gesellschaft für deutsche Sprache ausgezeichnet. 2009 ernannte die französische Kulturministerin Iris Radisch zum «Chevalier des Arts et Lettres».

Moderation: Dr. Karen Struve & Meike Hethey, Universität Bremen


Die Tagung „KONTROVERS: Literaturdidaktik meets Literaturwissenschaft“  findet am 8. und 9. März 2018 im Haus der Wissenschaft in Bremen statt.

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Veranstaltungsdetails

Datum und Uhrzeit
Daten: 08.03.2018
20:00

Ort
Haus der Wissenschaft

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