Giovanni Boccaccio und das ‚Decameron‘: die Geburt der Moderne?

Foto: Flämische Illustration zum Dekameron, 1432 (Paris, Nationalbibliothek)

Giovanni Boccaccio gehört zweifellos zu den wichtigsten Autoren der Weltliteratur. Er ist der Vertreter par excellence des italienischen Renaissance-Humanismus; seine Novellensammlung ‚Decameron‘ (ca. 1348-1353) gilt zu dieser Zeit als bahnbrechend und findet große Resonanz nicht nur in Italien, sondern in ganz Europa: Das Werk steht in der Tat auf der Schwelle zwischen Mittelalter und Neuzeit und konfrontiert das Lesepublikum mit neuen Inhalten und Wertvorstellungen.

Referentin: Elisa Pontini, M.A., Promovendin im Bereich der germanistischen Mediävistik, außerdem Italienischdozentin am Fremdsprachenzentrum der Universität Bremen. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der vergleichenden deutsch-italienische Literaturwissenschaft.


Eintritt: frei –  eine kleine Spende zur Deckung der Unkosten ist willkommen

Veranstalter: Deutsch-Italienische Gesellschaft Bremen e.V.

Veranstaltungsdetails

Datum und Uhrzeit
Daten: 22.02.2018
19:00

Ort
Villa Ichon

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