Gigantisch elefantisch – Babar und die anderen

Ein poetisch-musikalischer Reigen, vor- und dargestellt von Thomas Streit (Rezitation) und Prof. Martin Schumann (Klavier)

Zu den charmantesten der Elefanten zählt zweifellos Babar: „Geboren“ vor mehr als siebzig Jahren im Kinderzimmer der Familie de Brunhoff – auf Bitten ihrer Kinder illustrierte und veröffentlichte der Maler Jean de Brunhoff 1931 die begeistert aufgenommene Gute-Nacht-Geschichte seiner Frau Cécile – erobert Babar seitdem in mehreren, später von Brunhoffs Sohn Laurent fortgeführten Geschichten die Herzen seiner kleinen und großen Leser auf der ganzen Welt.

Die Geschichte von Babar, der zu den Menschen kommt und wie diese leben will, bildet das Finale eines ganz besonderen poetisch-musikalischen Reigens, der einen erlesenen Strauß deutscher und französischer Gedichte von Reiner Maria Rilke, Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz, James Krüss, Heinz Ehrhardt, Guillaume Apollinaire, Victor Hugo, Pierre Gamarra, Jean de La Fontaine und Jacques Prevert bereithält. Klavierwerke von Camille Saint-Saëns, Claude Debussy und Igor Strawinsky setzen dabei den musikalischen Kontrapunkt in einer augenzwinkernd-ausführlichen Auseinandersetzung mit dem Leben der Elefanten innerhalb und außerhalb des Dschungels.


Eintritt: 7€ /5€ (erm.)
Reservierung unter kultur.bremen@institutfrancais.de

Veranstaltungsdetails

Datum und Uhrzeit
Daten: 17.12.2017
17:00

Ort
Institut français

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