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Die Flockenleserin. Ein Hospiz. Zwölf Menschen. Ein Mörder.

FlockenleserinAutorenlesung
mit Mike Powelz

zugunsten des hospiz:brücke

„Ein Mörder, der nachts kommt, wenn alle schlafen… Ein Kater, der den Tod riecht… Zwölf Menschen, die um ihr Leben fürchten… Willkommen in Haus Holle – einem Hospiz mit zwei Gesichtern. Tagsüber ist es hier hell und freundlich. Schließlich liegt das Haus mitten im Herzen eines Berliner Großstadt-Vergnügungsviertels – umgeben von Nacht-Clubs, Sex-Shops und Theatern. Nach Einbruch der Dunkelheit ändert sich das: Nachts huscht ein unheimlicher Kindgreis durch die Flure. Als die kranke Minnie ein Zimmer in Haus Holle bezieht, lernt sie ihre elf Mitbewohner kennen – ein lesbisches Liebespaar, einen Freimaurer, eine Schönheitskönigin, einen Ex-Politiker und viele andere, skurrile Menschen…“ (Auszug aus dem Vorwort)

Der Kriminalroman „Die Flockenleserin. Ein Hospiz, zwölf Menschen, ein Mörder“ spielt in einem fiktiven Berliner Hospiz und erzählt von der todkranken Mimi die in Haus Holle ihre letzte Heimat findet und schon bald in den Sog drei mysteriöser Todesfälle gezogen wird. Die Polizei jedoch schließt ein Verbrechen kategorisch aus. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und Mimi setzt alles daran, den Serientäter entlarven zu können.

Mike Powelz‘ Roman hat stark autobiographische Züge. Das Anliegen des Autors, sich mit dem Tabuthema Tod auseinander zu setzen, entstand während er seinen schwerkranken Vater die letzten Wochen im Hospiz begleitete. Später begleitete er für eine Reportage zwölf Menschen in dem Hospiz „Hamburger Leuchtfeuer“ bis zu ihrem Tod. Um mehr Menschen für die Themen Tod und Hospiz zu gewinnen, entschied er sich für die Form des Kriminalromans. Er wolle, so sagt er „die Leser ködern, genau, wie es der ‚Tatort‘ macht. Sie sollen sich dem Thema Sterben tabulos nähern.“

Mike Powelz liest aus seinem Buch und berichtet außerdem über seine Erfahrungen und Begegnungen im Hospiz. Der gebürtige Ahauser, der im Hauptberuf als Chefreporter in Hamburg für die Zeitschriften HÖRZU und TV DIGITAL arbeitet, hat mit „Die Flockenleserin“ sein erstes Buch geschrieben.

Das Buch:
Die Flockenleserin. Ein Hospiz. Zwölf Menschen. Ein Mörder.  Ein Kriminalroman von Mike Powelz mit je einem Vorwort von Antonia Rados und Ursula Demarmels.

Veranstalterin: Zentrale für Private Fürsorge, die u.a. das hospiz:brücke in Bremen-Walle betreibt.

Eintritt: 5 EUR
Benefizlesung – Weitere Spenden erwünscht!

Kontakt: Elke Horstmann, Tel.: 0421 – 700055; Mail: e.horstmann@zfpf.de

Veranstaltungsdetails

Datum und Uhrzeit
Daten: 06.02.2014
19:00

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