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Ausstellungseröffnung: Entwertet, ausgegrenzt, getötet

Medizinverbrechen an Kindern im Nationalsozialismus

Ausstellungseröffnung am Freitag den 17.01.2014 um 16 Uhr in der Staats‐ und Universitätsbibliothek (SuUB) Bremen, Foyer der Zentrale.

Plakat-RZ.inddDie Ausstellung thematisiert „Euthanasie“‐ Verbrechen an Bremer Kindern im Nationalsozialismus. Zwischen 1942 und 1945 wurden 36 Bremer Kinder in die „Kinderfachabteilung“ der Heil‐ und Pflegeanstalt Lüneburg eingewiesen und die meisten von ihnen dort getötet. Die Ausstellung will an das Schicksal dieser Kinder und Jugendlichen erinnern und Fragen stellen: Was waren die Motive der Täter? Was hat Ärzte veranlasst, das Leben und das Wohl des Einzelnen dem vermeintlichen „Fortschritt“ und dem „Wohl des Volkes“ unterzuordnen. Diese Ausstellung wird in Kooperation mit der KulturAmbulanz Bremen präsentiert. Zur Eröffnung im Foyer der Staats‐ und Universität am 17.01.2014 um 16 Uhr laden wir herzlich ein.

Programm
Begrüßung: Maria Elisabeth Müller, Direktorin der SuUB
Einführung in die Ausstellung: Achim Tischer, KulturAmbulanz
Eröffnungsvortrag: Gerda Engelbracht: Medizinverbrechen an Bremer Kindern und Jugendlichen in der NS‐Zeit

Die Ausstellung ist bis zum 3. 3. 2014 während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen.
Ein Zeitzeuge wird als Ansprechpartner in der Ausstellung anwesend sein: mittwochs 22./29. Jan., 12./19. u. 26.Feb. 11‐14 Uhr di 21.Jan./ donnerstags 30./6./13.Jan.,20. und 27.Feb. 11‐15 Uhr

Veranstaltungsdetails

Datum und Uhrzeit
Daten: 17.01.2014
16:00

Ort
Staats- und Universitätsbibliothek Bremen

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