Internationales Poesiefestival in Südafrika

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Vom 20. April bis 3. Mai 2013 luden Südafrika und Zimbabwe zu einem internationalen Poesiefestival ein.

„A Celebration of Language“ („Die Sprache feiern“) hieß das zweite internationale Fest der Lyrik und der Künste, das – mit der Unterstützung des Virtuellen Literaturhauses Bremen – am 20. April in Südafrika und Zimbabwe an den Start ging. In diesem Jahr führte das Festival Dichterinnen und Dichter aus Südafrika, Zimbabwe, Indonesien, China, Europa und anderen Ländern zusammen. Das zweiwöchige Festival hat sich nicht nur auf die Art und Weise konzentriert, wie Dichter die Sprache anwenden, sondern auch darauf, wie sie sie adaptieren und verändern. Den Kern des Festivals bildeten Lesungen, Workshops, Reflektionen und Performances mit 25 renommierten Dichterinnen und Dichtern. Künstler/innen der Sparten Musik, Tanz und Bildende Kunst waren ebenfalls eingeladen.

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Poesiefestival in Indonesien: What is poetry?

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Vom 1. bis 13. April 2012 lud Indonesien zu einem internationalen Poesiefestival ein.
17 Autorinnen und Autoren aus insgesamt 11 Ländern reisen Ende März nach Fernost. Namhafte Dichter wie Bengt Berg (Schweden), Chirikure Chirikure (Zimbabwe), Ulrike Draesner (Deutschland) Hans van de Waarsenburg (Niederlande), Mbali Bloom (Südafrika), Sujata Bhatt (Indien/Deutschland), Gerdür Kristny (Island) u.a. werden in mehreren Städten gastieren und dort mit den indonesischen Autoren und Gastgebern das Festival gestalten.

Zur Vorbereitung und Durchführung des Festivals konzipierte das virtuelle Literaturhaus Bremen eine umfangreiche digitale Plattform. Mehr als 50 Autoren und Übersetzer nutzen die Plattform für die gemeinsame Arbeit an den literarischen Übersetzungen. Gedichte aus den jeweiligen Muttersprachen werden ins Englische und Indonesische übertragen. Dafür haben sich die Autoren und Übersetzer in einzelnen Workgroups zusammengefunden. Im Netz entstand auf diese Weise ein Raum, in dem über Text, Nachdichtung und Sprache debattiert werden kann. Mit dem Festival-Blog wurde ein lebendiger Dialog über die Sprachengrenzen hinweg angeregt.

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