Bremer Buchhandlung „Logbuch“ ist für den Deutschen Buchhandlungspreis nominiert

Logbuch_Logo_4c_400pxKulturstaatsministerin Monika Grütters hat im Februar dieses Jahres den Deutschen Buchhandlungspreis ausgelobt. Unabhängige und inhabergeführte Buchhandlungen mit einem Jahresumsatz unter der Millionengrenze konnten sich für diese Auszeichnung bewerben. Die Jury hat unter den 614 eingereichten Bewerbungen 108 Buchhandlungen für die erste Preisverleihung nominiert. In welcher Kategorie die Buchhandlungen ausgezeichnet werden, bleibt bis zum 17. September geheim.

Die Liste der Nominierten finden Sie hier:
http://www.boersenblatt.net/artikel-deutscher_buchhandlungspreis.1019305.html

Der Jury gehören Vertreterinnen und Vertreter aus dem Verlagswesen, der Medien, der Kurt Wolff Stiftung, des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels sowie Schriftsteller und Literaturexperten an. Der Preis wird am 17. September in Frankfurt  erstmals verliehen. Die Nominierten können sich auf Prämien in Höhe von 25.000 Euro, 15.000 oder 7.000 Euro freuen.

Mit dem Deutschen Buchhandlungspreis werden kleinere, inhabergeführte Buchhandlungen mit Sitz in Deutschland ausgezeichnet, die ein anspruchsvolles und vielseitiges literarisches Sortiment und / oder ein kulturelles Veranstaltungsprogramm anbieten, innovative Geschäftsmodelle verfolgen bzw. sich im Bereich der Lese- und Literaturförderung für Kinder und Jugendliche engagieren.

Partner des von der Kulturstaatsministerin vergebenen Deutschen Buchhandlungspreises sind die Kurt Wolff Stiftung und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

>> zur Buchhandlung Logbuch

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