Bremen – Kampala | Schreiben im transkulturellen Raum

Kampalaprojekt_HeaderSchreiben im transkulturellen Raum – Eine multimediale Lesung
 in zwei Städten, zur gleichen Zeit, mit Autoren aus Bremen und Kampala.

Während die drei Bremer Autor*innen Nora Bossong, Nikolas Hoppe und Jens Laloire am 20. März 2015 um 19:30 Uhr vor Ort in der Schwankhalle zu Gast sind, gastieren drei ugandische Autor*innen im über 6000 Kilometer entfernten Kampala. Dort lesen Deborah Asiimwe, Nyana Kakoma, und Ssekandi Ronald Ssegujja. Gemeinsam präsentieren sie die Ergebnisse ihres virtuellen Schreibaustauschprojekts „Bremen & Kampala – Schreiben im transkulturellen Raum“, für das sie mit dem Stipendium der Bremer Netzresidenz ausgezeichnet worden sind.

>> kampalawritesbremen.com & bremenwriteskampala.com

Über einen Monat lang sind die sechs jungen Gegenwartsautor*innen über eine Online-Plattform in Austausch getreten, haben über die Schreibbedingungen in den Städten Kampala und Bremen berichtet, sich über ihr Literaturverständnis ausgetauscht und poetologische Werkstattgespräche geführt. Entstanden ist dabei ein vielschichtiges Porträt einer Autorengeneration, für die das Schreiben in und zwischen transversaler Urbanität einen zentralen Stellenwert einnimmt.

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