Serena Bilanceri

Foto: Privat

Aufgewachsen in einem Dorf inmitten der toskanischen Hügellandschaft, studierte Serena Bilanceri  Kommunikationswissenschaften in Italien, bevor sie nach Bremen umzog. In der Stadt, die zu ihrer zweiten Heimat wurde, arbeitet sie u.a. mit Film und Medien – und schreibt natürlich. Meistens sind es Gedichte – gerne und gelegentlich auch Drehbücher für Kurzfilme. Nach einem Erasmus Mundus Master in Tübingen, Schottland und Spanien kehrte sie nach Bremen zurück und arbeitet als freie Journalistin. Inzwischen veröffentlichte sie ihr erstes Buch von Gedichten „Fino alla fine dell’illusione“: meistens auf Italienisch, einige auf Deutsch. Sie ist eingeladen, am Literaturevent  The Poetry Brothel in England teilzunehmen.

Ein zweites Buch wird in Kürze erscheinen.

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Fino alla fine dell’illusione
(Bis ans Ende der Illusionen) ist ein Buch von Gedichten, die sich über ein Jahrzehnt erstrecken und eine Geschichte erzählen. Nicht, jedoch, eine vollendete Geschichte, sondern eine wandelbare, offene Erzählung, die sich mit anderen verwickelt. Sie besteht aus Fragmenten, Momenten, wo das „Ich“ der Autorin in den Hintergrund tritt und für tiefere Überlegungen über das Wesen der Elementen, die unseres Leben ausmachen, Platz schafft. Die Autorin wirft außerdem einen kritischen Blick über Gesellschaft, politische und soziale Ereignisse, und verbindet damit Poesie und politisches Engagement.

Fino alla fine dell’illusione kann für 4,99€ unter  http://www.prosperoeditore.com/poesia/fino-alla-fine-dell-illusione-detail.html als ebook erworben werden.