Schirin Nowrousian

Foto: Jonas Niederstadt

Schirin Nowrousian lebt momentan in Bremen. Sie hat Romanistik, Germanistik und Kunstgeschichte in Deutschland und Frankreich (Mainz, Dijon, Berlin) sowie Theater- und Literaturwissenschaften in Paris studiert.
Sie arbeitet u.a. als Übersetzerin & Dolmetscherin, Lektorin, Dramaturgin und Sprachlehrerin.
Zurzeit leitet sie das Seminar Schreiben zwischen Lyrik und Bühne an der Universität Bremen, in Kooperation mit dem Literaturkontor Bremen.
Neben mehreren Gedichtveröffentlichungen in Literaturzeitschriften in Deutschland, Belgien und den USA erschien 2008 ihr Debütband „Ziryabs Gnu“ in einer zweisprachigen (deutsch-englischen) Ausgabe mit Audio-CD bei farpoint recordings in Dublin. Im Juni 2012 erscheinen die zwei Lyrikbände „Ast – است“ und „Aus Paris heute…“ im Bremer Sujet Verlag. Zusammen mit „Ziryabs Gnu“ bilden sie die „Trilogik des Griffes“.

http://snowrousian.wordpress.com/


Bücher

Ast

Lyrik, 2012
Sujet Verlag, Bremen, ISBN: 978-3-933995-83-4
81 Seiten, €12,80

Die Lyrik von Schirin Nowrousian ist extrem beweglich und zugleich gefestigt, und sie ist äußerst vielgestaltig. Aus ihr spricht die stets sprudelnde Lust am Aufsprengen und Überschreiten von Grenzen: der Leser findet in dieser Lyrik eine Lebendigkeit und Experimentierfreude, die ihn die dort im wahrsten Sinne des Wortes besprochenen Aspekte des Lebens hautnah (und bisweilen unter die Haut gehend) miterleben lassen. Es ist eine Lyrik zugleich des Aufrufs wie auch des Rückzugs, der Abkopplung und des Sich-Lossagens, eine zum Teil sehr direkt sprechende Lyrik, unverschnörkelt, und eine Lyrik, die auch wieder voller geheimnisvoll wirkender Sätze, Worte und Wendungen steckt und voller Erspürtem, Intuition, die durch und durch geht, und weitreichender, zeitloser Gedankenströme zur menschlichen Existenz und der Menschenlosen, der Erde an sich.

Aus Paris heute

Lyrik, 2012
Sujet Verlag, Bremen, ISBN: 978-3-933995-84-1
101 Seiten, €12,80

Die Lyrik von Schirin Nowrousian ist extrem beweglich und zugleich gefestigt, und sie ist äußerst vielgestaltig. Aus ihr spricht die stets sprudelnde Lust am Aufsprengen und Überschreiten von Grenzen: der Leser findet in dieser Lyrik eine Lebendigkeit und Experimentierfreude, die ihn die dort im wahrsten Sinne des Wortes besprochenen Aspekte des Lebens hautnah (und bisweilen unter die Haut gehend) miterleben lassen. Es ist eine Lyrik zugleich des Aufrufs wie auch des Rückzugs, der Abkopplung und des Sich-Lossagens, eine zum Teil sehr direkt sprechende Lyrik, unverschnörkelt, und eine Lyrik, die auch wieder voller geheimnisvoll wirkender Sätze, Worte und Wendungen steckt und voller Erspürtem, Intuition, die durch und durch geht, und weitreichender, zeitloser Gedankenströme zur menschlichen Existenz und der Menschenlosen, der Erde an sich.