Rudolph Bauer

Foto: Privat

Geboren 1939 in Amberg/Oberpfalz. Volontärausbildung. Studium geistes- und sozialwissenschaftlicher Fächer in München, Erlangen-Nürnberg, Frankfurt/Main und Konstanz. Promotion zum Dr. phil. mit einer politikwissenschaftlichen Arbeit zum parlamentarischen Ausschusswesen.

In Bremen von 1971 bis 2002 Universitätsprofessor für Wohlfahrtspolitik und Soziale Dienstleistungen. 1979/80 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fremdspracheninstitut Nr. 1 in Beijing, VR China. 1989/90 Fellow in Philanthropy am Institute for Policy Studies der Johns Hopkins University in Baltimore/Maryland, USA. 1991 bis 2002 Sprecher des Instituts für Lokale Sozialpolitik und Nonprofit-Organisationen am Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen.

Mitglied des Verbandes der Schriftsteller/innen in der Gewerkschaft ver.di, des Berufsverbandes Bildender Künstler, der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft. Arbeitsgebiete: Wissenschaftliche Prosa und Essay; Lyrik und experimentelle Kurzprosa. Der erste Gedichtband „Widerton“ erschien 1986, es folgten die „Ittinger Vignetten“ 1988. Im Focus Verlag Gießen erschien 1989 dann die Sammlung literarischer Texte „Ätze terra“. Alle drei Titel sind leider vergriffen.

Gedichte (Auswahl):

Haiku Kalender 2013

Kalender 2013:in zwanzig-dreizehn | wünschen wir wohlergehen | und stille freudenSujet Verlag, Bremen

Kurzbeschreibung:
Der Kalender präsentiert Haiku Gedichte von Rudolph Bauer. Sie sind Teil des Kalenders mit Cartoons von Lothar Bürmann.

Haiku Kalender 2012

Kalender 2012:knallfrösche jaulen | raketen um mitternacht | prost liebe freundeSujet Verlag, Bremen

Kurzbeschreibung:
Der Kalender präsentiert Haiku Gedichte von Rudolph Bauer. Sie sind Teil des Kalenders mit Cartoons von Lothar Bürmann.

http://www.rudolph-bauer.de/


Bücher

Aus gegebenem Anlass

Gedichte und Essays, 2018
tredition, ISBN: 978-3-7469-7156-8
192 Seiten, €24,90

Seit dem Ende der Aufklärung hatte die kulturelle Elite in Deutschland lange ein äußerst problematisches Verhältnis zum Politischen. Das zeigte sich nicht zuletzt in der abschätzigen Einstellung zu politischer Kunst. Dennoch gibt es im deutschen Sprachraum die Tradition engagierter Literatur, auch politischer Lyrik. Sie geht zurück auf das hohe Mittelalter, die Reformationszeit sowie auf die Arbeiter- und die Friedensbewegung. Für die Bundesrepublik lassen sich Erich Fried und Franz Josef Degenhardt nennen, für die DDR Franz Fühmann, Peter Hacks, Heiner Müller und Volker Braun. Es geht nicht mehr nur um das Hier und Jetzt der deutschen Gegenwart als Wiederkehr von Vergangenem. Die lyrische Bedeutung der Gedichte erschließt grenzüberschreitend Bilder und Gedanken sowohl aus dem Erfahrungsarchiv anderer Kulturen als auch des Zukünftigen. Indem die utopische Dimension aufscheint, überwindet politische Dichtung das Hier und Jetzt.

Kriege im 21. Jahrhundert. Neue Herausforderungen der Friedensbewegung.

Sachbuch, 2015
Sonnenberg Verlag, ISBN: 978-3-933264-77-0
380 Seiten, €19,80

Friedenspolitische Reihe. Band 01

Die Friedensbewegung in der Bundesrepublik steht vor riesigen Herausforderungen. Militärisches Denken erobert Schulen, Forschungseinrichtungen und Redaktionen. Die kriegerische Mobilmachung Europas beginnt innerhalb der Mitgliedsstaaten, wenn jugendliche Massen arbeitslos sind, und nach Außen hin bei der Abschottung gegen Flüchtlinge. Sie stützt sich geopolitisch auf das transatlantische „Bündnis“ mit den USA, auf neue Waffen- und Überwachungssysteme, auf Destabilisierung, Sanktionen und den so genannten Freihandel. Waffen und Kriegsmaterial werden bedenkenlos in Krisengebiete exportiert. Deutsches Militär, wieder auf fremdem Boden, stellt sich angeblich der „Verantwortung“ für Menschenrechte.
Die Friedensbewegung stellt sich dieser Entwicklung in den Weg durch Berufung auf das Völkerrecht; durch das Erkennen des Zusammenhangs von Katastrophen, Kriegen und Kapital; durch Kritik, Protest und praktischen Widerstand.

Gemischtes Herrendoppel von A bis Z – eine literarische Spielwiese

von Rudolph Bauer und Richard Staab, 2014
Sujet Verlag, ISBN: 978 -3-944201-35-1
99 Seiten, €12,80

Das gemischte Herrendoppel besteht aus zwei Bremer Autoren mit bajuwarischem ‚Migrationshintergrund’, die sich in Lyrik und Prosa auf einer literarischen Spielwiese austoben. Die Spielregeln dabei: Texte zu Doppelbegriffen verfassen und diese alphabetisch und im Reißverschlussverfahren aufreihen. Auf diese Weise entsteht ein Potpourri von literarischen Kabinettstücken, bei dem die Vielfalt ihrer Einfälle, der Witz ihrer Bearbeitungsweise und das Artistische ihres poetisch-schriftstellerischen Könnens unter Beweis gestellt wird.

Die Leserinnen und Leser erwartet eine ebenso vergnügliche wie reizvolle, manchmal auch aberwitzige und hintergründige Lektüre.

Flugschriftgedichte

Gedichte, 2013
Sujet Verlag, ISBN: 978-3-944201-14-6
80 Seiten, €12,80

Eine Gedichtsammlung zu gesellschaftlichen Problemen und politischen Streitfragen.

Schutzschirmsprache

Politische Lyrik, 2010
Sujet Verlag, Bremen, ISBN: 978-3-933995-59-9
112 Seiten, €14,80

mit Cartoons von Lothar Bührmann

Mit seiner Sammlung politischer Gedichte betritt Rudolph Bauer ein literarisches Minenfeld: Kann und darf Lyrik heute politisch sein? Und falls sie politisch ist oder zu sein beansprucht, handelt es sich dann noch um Lyrik von literarischem Rang? Mit seinen grafischen Arbeiten gibt Lothar Bührmann darauf eine Antwort. Er greift zum Florett der satirischen Zeichenfeder, „öffnet überraschende Horizonte und verborgene Denk-Räume, er schafft unerwartete Ausblicke – ohne lärmende Fanfarenstöße, ohne schweren Gedanken-Ballast“ (Rainer B. Schossig, Deutschlandradio Kultur).

DerElefant!

Bilder-Gedichte-Dokumente, 2010
Sujet Verlag, Bremen, ISBN: 978-3-933995-49-0
80 Seiten, €18,00

„Die meisten Menschen in Bremen kennen DEN Elefanten. Hinter dem Bahnhof, neben der Stadthalle, gegenüber vom Hermann-Böse-Gymnasium steht er in einem kleinen Park, ist Treffpunkt der Schüler, der Obdachlosen, der Punks, der Verliebten oder der zur Osterwiese wie zum Freimarkt Verabredeten. Bei Wind und Wetter steht er da, steht erstarrt zu einem Zeichen, aber wofür? Dieses Buch gibt eine erste Auskunft über die Geschichte des 77-jährigen Dickhäuters, der als Zeichen mit wechselnder Bedeutung steht. 1932 bei seiner Einweihung war der Elefant Reichskolonial-Ehrenmal. Am 13. Oktober 1987 wurde er in ein ‚Anti-Kolonial-Denk-Mal‘ umgewidmet und im Jahr 2009 zum Zeichen und Ort für Vielfalt, Toleranz und Kreativität. Über diesen Bedeutungswandel berichtet dieses Buch. Es basiert auf dem ungewöhnlichen Konzept, Brücken zu schlagen zwischen Kunst und Wissenschaft, zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Gefühl und Information, zwischen Bild und Wort.“ (Dr. Rainer Bessling) Mit Fotos von Michael Weisser.

Lotusfrau Mondlicht

Gedichte der Liebe aus dem Alten Indien, 2010
Sujet Verlag Bremen, ISBN: Sujet Verlag Bremen978-3-933995-54-4
63 Seiten, €10,80

Die Gedichte und Zeichnungen in Rudolph Bauers Lyrikband LOTUSFRAU MONDLICHT sind der Liebe und den Liebenden gewidmet: ihrer Sehnsucht, ihrer Leidenschaft, ihren verspielten Gesten, ihren Zweifeln und Ängsten. Poetisch verknüpfen die Gedichte aus dem Alten Indien das große Thema der Liebe mit dem lebendigen Geschehen in der Natur und dem wiederkehrenden Lauf der Jahreszeiten.

tanger und anderorts

Gedichte, 2006
Atlantik Verlag, Bremen, ISBN: 3-026529-99-7
88 Seiten, €9,80

Der Band „tanger und anderorts“ enthält eine Sammlung neuer Gedichte von Rudolph Bauer. Sie gruppieren sich zumeist um Orte, an denen der Autor sich vorübergehend aufgehalten hat.
Mit seinen „Reisebildern“ bewegt Rudolph Bauer sich in einer literarischen Tradition, an die er einerseits spielerisch anknüpft, die er andererseits aber auch mit poetischer Strenge in die Gegenwart des 21. Jahrhunderts hinein fortsetzt und in kritischer Absicht um neue, zeitgenössische Einsichten erweitert.

Veranstaltungen


Rudolph Bauer: ›Aus gegebenem Anlass‹

Politische Gedichte: Seit dem Ende der Aufklärung hatte die kulturelle Elite in Deutschland lange ein äußerst problematisches Verhältnis zum Politischen. Das zeigte sich nicht zuletzt in der abschätzigen Einstellung zu politischer Kunst. Dennoch gibt es im deutschen Sprachraum die Tradition engagierter Literatur, auch politischer Lyrik. Sie geht zurück auf das hohe Mittelalter, die Reformationszeit sowie auf die Arbeiter- und die Friedensbewegung. Für die Bundesrepublik lassen sich Erich Fried und Franz Josef Degenhardt nennen, für die DDR Franz Fühmann, Peter Hacks, Heiner Müller und Volker Brau.
Rudolph Bauers Gedichtband ist vielfach mit dieser Tradition verbunden. Bereits der Titel gibt die operative Programmatik vor. Formal und inhaltlich schließen die Gedichte an klassische Vorbilder der situationsgebundenen Dichtung an: in ihrer Prägnanz und dem packenden Zugriff des
Verfahrens, der Einfachheit und Konkretion von Stil und Strophenform.

Rudolph Bauer: Politikwissenschaftler, Autor und bildender Künstler. Geboren in Amberg (Oberpfalz), lebt in Bremen.


Einführung: Hartmut Drewes
In Kooperation mit dem Bremer Literaturkontor

Veranstaltungsdetails

Datum und Uhrzeit
Daten: 12.11.2018
19:30

Ort
Villa Ichon

Kategorie(n)


Multimediale Lesung: Sehnsucht Europa

Die Villa Sponte lädt zu einer multimedialen, interaktiven Lesung zum Thema
„Sehnsucht Europa“ ein. Das multimediale und interdisziplinäre besteht darin, dass drei begeisterte Generationen ihre verschiedenen Künste zusammenbringen.

Der rote Faden des Programms besteht aus drei miteinander verbundenen Fluchtgeschichten aus dem Buch „Muslime in Alltag und Beruf“ von Béatrice Hecht-El Minshawi, die von Leser/innen vorgetragen werden. In diese Berichte werden mehrere lyrische Texte von anderen Künstler/innen integriert und rezitiert. Parallel zum Lesen werden diverse Textstellen mit Gitarrenmusik hinterlegt. Die Musik wird die Länderzugehörigkeit der Flüchtlinge und den jeweiligen Fluchtweg (über Wasser, über Land) aufnehmen, bis sie nach Europa (Deutschland) kamen. Darüber hinaus wird eine Tänzerin in Lesepausen das, was sie gehört hat, tänzerisch und in Stille umsetzen und beim Abschlusstext wieder einsteigen und die Präsentation ‚zu Ende tanzen’. Außerdem werden Malerinnen ihre Gefühle und Gedanken, inspiriert durch Texte, Musik und Körperausdruck, zu Papier bringen. Das gesamte Programm wird von einer Videokünstlerin dokumentiert.

Beteiligte Personen und Künste
Fluchtgeschichten von Béatrice Hecht-El Minshawi und lyrische Texte von Rudolph Bauer, Inge Buck und Martina Burandt.

Leser/innen: Frank Dopp, Christiane Hahn-Büthe, Majd Saleh, Gerhard Mannaße
Musik: Aladdin Haddad (klassische Gitarre)
Tänzerin: Franca Burandt
Maler/innen: Ida Büssing, Ilona Tessmer
Video: Carolina Burandt
Idee, Konzept, Organisation, Regie: Dr. Béatrice Hecht-El Minshawi


Eine Idee
Mit anderen für Andere
Idee – Vision – Intuition – Inspiration
Energie im Raum
Austausch – Kreativität – Gemeinsames – Freude
Nicht nur
Konzept entwickeln – Mitwirkende integrieren – Ablauf anpassen

Eine Idee
Mit Texten und Musik gestalten
Mit Tanz und Malerei und Film und uns allen
Kompetent und professionell
Ergibt ein Miteinander
Sie wird blühen
Die Idee in der Villa Sponte
Voller Kraft und Begeisterung
Wird sie sich Gästen präsentieren

Eine Idee
Für uns in Europa
Verschiedene Bilder und Wünsche
Wunde Heimaten
Verwundete Heimatlose
Flucht – große Nöte
Miteinander sein
Hier und jetzt

Eine Idee
Sicherheit des Friedens
Europa darf nicht scheitern.

– Béatrice Hecht-El Minshawi

 

Veranstaltungsdetails

Datum und Uhrzeit
Daten: 19.09.2018
19:00

Ort
Villa Sponte

Kategorie(n)


In die Ferne schweifen… Reisen beglückt! Oder?

Musikalische Matinée mit poetischen und prosaischen Texten

Man reist nicht, um anzukommen,
sondern um zu reisen.
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)

Reisen heißt to rise und handelt vom Aufstehen, sich erheben. R e i s e n … wir hören die Zeit, die es braucht, langsam zu sprechen, um es zu verstehen. Reisen bedeutet immer wieder Aufbruch, benötigt Tatkraft, braucht Achtsamkeit und kann schließlich zu Veränderungen führen. Reisen heißt sich aufmachen, aufbrechen, zurückschauen, Grenzen überwinden, sich Neuem öffnen. Innehalten auf Reisen, wenn wir in die Ferne schweifen, ist wichtig. Reisen will gelernt sein. Viele werden durch die Sehnsucht getrieben, entweder auf ihrer inneren Landkarte zu reisen oder wirklich neue Wege zu suchen, zu erkunden, zu bereisen. Reisen und Schreiben haben ähnliche Wurzeln. Auch im Schreiben liegt die Sehnsucht etwas Neues zu entdecken: Neue Lebensfragen und Antworten zu finden, andere Motive, Perspektiven zu erkennen und vielleicht einen neuen Lebensstil. Leben ist Reisen und Reisen ist Leben. Reiseleben und Lebensreise, Vergangenes mit Gegenwärtigem zu verknüpfen. So ist Reisen gleichsam ein Blick in die Vergangenheit, ein uns selbst näher kommen und verstehen können früherer Lebensphasen, um die Zukunft zu erspüren. Jedes Land, ja jede Region, jeder Ort und jede Landschaft präsentieren eine spezifische Schönheit, die auf uns einwirkt, und hält überraschende Möglichkeiten vor, wenn wir sie entdecken. Das können Bilder und Gerüche sein, die uns entweder neu vorkommen oder die wir von woanders her schon kennen, oder Geräusche und auch das Klima. Baustile überraschen bisweilen oder die Stoffe, aus denen die traditionellen Kleider der Leute gefertigt werden. Grenzen überschreiten bedeutet, einer Fremdheit zu begegnen und mit Unterschieden umgehen zu müssen. Es wird sie immer geben, die Grenzen, die Überschreitungen, die Fremden und das Fremde, die Unterschiede, die sich manchmal unverhofft zeigen.

Bremer/innen des VS*-Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller Béatrice Hecht-El Minshawi, Rudolph Bauer, Inge Buck, Martina Burandt lesen eigene Texte über das Reisen: über
• Sehnsucht, Aufbruch und Grenzüberschreitung
• Städtebilder und Landschaften
• Lebensreise und Ankunft

Vivienne und Band spielen dazu Bossa, Soul, Jazz, Worldmusic.


*Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller

Veranstaltungsdetails

Datum und Uhrzeit
Daten: 09.12.2018
11:30

Ort
Villa Sponte

Kategorie(n)


Texte und Töne zum 70. Internationalen Tag der Menschenrechte

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ (UNO)

Menschenrechte sind „angeborene“ Rechte einer jeden Person und bilden die rechtlichen und moralischen Grundpfeiler der Menschheit. Dies bedeutet, dass ein Land sie nicht seinen Bürgern verleihen, sondern sie anerkennen muss.

Ungleichberechtigung von Frau und Mann, religiöse Verfolgung oder Sklavenarbeit sind wichtige Themen in der Arbeit von Menschenrechtsorganisationen.  Zu einer Verletzung der UN-Menschenrechte kommt es beispielsweise durch Diskriminierung, Intoleranz, Rassismus oder Freiheitsberaubung. Außerdem sollte sich jeder informieren, wie in anderen Teilen der Welt mit den Menschenrechten umgegangen wird.

Wer sich mit Fluchtgründen auseinandersetzt und sich mit Migration in Deutschland, Europa oder in anderen Ländern beschäftigt, kommt nicht an dem Thema „gerechtere Gesellschaftsordnung“ vorbei. Dazu beizutragen, ist das Ziel vieler Initiativen, die sich auf demokratischem Wege zur Achtung der Menschenrechte und Solidarität und zur Zivilgesellschaft hier und in anderen Ländern einsetzen. Es gäbe viel weniger Flüchtlinge, wenn es gelänge, die Kluft zwischen Rechtlosen und Privilegierten, zwischen Armen und Reichen abzubauen und so Kriege zu verhindern.

Der rote Faden besteht aus drei miteinander verbundenen Fluchtgeschichten aus dem Buch „Muslime in Beruf und Alltag“, die von Leser/innen vorgetragen werden. In diesen Berichten werden mehrere lyrische Texte von bremischen Künstler/innen integriert und rezitiert.


Texte: Fluchtgeschichten von Béatrice Hecht-El Minshawi und lyrische Texte von Rudolph Bauer, Inge Buck, Martina Burandt
Leser/innen: Frank Dopp, Christiane Hahn-Büthe, Majd Saleh, Gerhard Mannaße
Töne: Behzad Rooshanpour (Santur, Setar und Tonbak)

Veranstaltungsdetails

Datum und Uhrzeit
Daten: 10.12.2018
18:00

Ort
Ausspann

Kategorie(n)