Unterm Bett liegt ein Skelett

Vom 05.04.2018 in

Geisterschnecken, weich und bleich in Zimmerecken – was gibt es Schöneres, als sich zu gruseln! Arne Rautenberg lässt Untote auferstehen und durch seine Gedichte rasseln, schleimen und röppeln. Skelette, Zyklopen, Zombies und Fröpps. Er reimt mit wunderbar ekligen Zutaten und einem Heidenspaß am Spiel mit Silben, Wörtern und ihrem Klang. Und weil das Gruseln und das Kichern ja irgendwie zusammengehören, kommen Nadia Buddes erschreckend lustige Illustrationen gerade recht.