Nabokovs Katze

Vom 14.11.2017 in

„Eine wunderbare Hommage an Nabokov und eine Liebeserklärung an das Kino.“ Frankfurter Rundschau

„Nabokovs Katze“ ist die Geschichte einer Besessenheit, eine ironische und cineastische Abhandlung über das Kopfkino männlicher Sexualität, die wie nebenbei auch etwas über jene Nach-68er-Generation erzählt, „die stets zu klug war, um an irgend etwas zu glauben“. Thomas Lehrs „Nabokovs Katze“ zählt mit seiner gedanklichen Originalität und stilistischen Brillanz schon heute zu den bedeutendsten Romanen seiner Generation.